Neue Shows im Syltdome

Lasst den Alltag hinter euch, lehnt euch bequem in den Liegesesseln zurück und genießt faszinierende, spannende und einmalige Aufnahmen im Syltdome – dem 360-Grad-Kino bei uns, im Erlebniszentrum Naturgewalten. Die Bilder, die mit fünf Beamern in die Kuppel projiziert werden, lassen euch eintauchen in andere Welten und Geschichten – je nach Kinofilm.

Programmübersicht

Dinosaurier in der Abenddämmerung – Der Traum vom Fliegen: Lucy ist fasziniert vom Fliegen. Kommt mit auf ihre Abenteuerreise, die sie und ihren Vater in die Zeit der Dinosaurier führt.
Filmdauer knapp 50 Min; empfohlen ab 6 Jahren.

Planet Erde – Wunder des Lebens

Begleitet Charles Darwin auf seiner Reise zu den Galapagosinseln und den dortigen Tieren. Findet mit ihm heraus: Wie hat sich das Leben entwickelt? Wie sind neue Arten entstanden und andere verschwunden? Filmdauer: knapp 50 Min; empfohlen ab 10 Jahren.

Doppelshow: Film 1: Erde – Geburt eines Planeten / Film 2: Suche nach Wasser im Universum

Film 1: Aus Sternenstaub entstanden – unser blauer Planet. Die 360-Grad-Show nimmt Euch mit zum Anfang der einzigartigen Geschichte der Erde.
Film 2: Eine faszinierende Reise durch unser Sonnensystem. Kommt mit auf der Suche nach dem Schlüssel allen Lebens: flüssiges Wasser.
Filmdauer insgesamt knapp 60 Min; empfohlen ab 10 Jahren.

360-Grad-Sylt, eine Insel im Weltnaturerbe Wattenmeer

Taucht mit Schweinswalen, fliegt über die blühende Heidelandschaft und lasst Kite-Surfer über euch springen. Einmalig, faszinierend und schützenswert: Lernt unsere Insel aus neuen Perspektiven kennen. Filmdauer knapp 45 Min; empfohlen ab 6 Jahren.

Space Tour

Zu aktuellen Hits und Klassikern aus Pop und Rock fliegen wir durch endlose Sternenmeere, farbenfrohe kosmische Nebel und zu fremden Planeten.
Filmdauer: 50 Minuten; empfohlen ab 10 Jahren.

Queen

Ein audiovisuelles Fest über die britische Jahrhundertband »Queen«. Filmdauer: 80 Minuten; empfohlen ab zehn Jahren.
Ihr möchtet auch Planetariums-Atmosphäre im Erlebniszentrum Naturgewalten genießen? Dann sichert euch jetzt eure Tickets für unsere Filme online unter www.syltdome.de. Weitere Infos gibt es unter Tel. 04651 / 83 61 90.

Bus und Kultur kostenlos nutzen

Ab sofort gibt es ein neues Angebot für Sylter Hotels und Appartementvermieter: Die »SyltGo Mobility Kulturkarte«. Nicht nur die Urlauber profitieren von diesem Rundum-Sorglos-Angebot, sondern auch die Kultureinrichtungen, die Vermieter – und nicht zuletzt die Natur.

Die Kulturkarte ist eine Mischung aus dem bereits bekannten SyltGo Mobility Angebot, bei dem Vermieter über eine Umlage ihren Gästen ermöglichen, ohne zusätzliche Kosten die Linienbusse zu nutzen. Darüber hinaus ermöglicht die Karte den kostenfreien Eintritt zu sechs Natur- und Kulturangeboten: Erlebniszentrum Naturgewalten in List, Kampener Vogelkoje, Denghoog in Wenningstedt, Syltmuseum und Altfriesisches Haus in Keitum sowie Arche Wattenmeer in Hörnum, Initiatoren des neuen Angebots sind Moritz Bals von der gleichnamigen Appartement-Agentur, Tobias Lagmöller von der Adler-Reederei, Sven Lappoehn von der Sölring Foriining, Dennis Schaper von der Schutzstation Wattenmeer und Matthias Strasser von den Naturgewalten.

Beitrag zum Umweltschutz

Unterstützt wird das Projekt auch von Touristikern: »Uns geht es ganz konkret darum, die Insel weitgehend von den Verkehrsströmen zu entlasten«, sagt Margot Böhm, Vorsitzende des Lister Tourismusausschusses. »Wir wollen dazu anregen, dass beispielsweise Familien mit Kindern und Koffern ihr Auto auf dem Festland stehen lassen, mit dem Zug nach Sylt kommen – und hier dann unmittelbar eine für sie kostenfreie Anschlussmöglichkeit haben, mit dem Bus in ihre Unterkunft zu kommen.« Das sei ein unmittelbarer Beitrag zum Klimaschutz und zugleich ein ökologischer Mehrwert für die Gäste. Nicht zuletzt: »Das bedeutet ja auch stressfreie Mobilität für die Gäste – keine Parkplatzsuche, keine Staus.« Das sei ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz – und ein Mehrwert, der auch bei den Gästen gut ankomme. »Mobilität, friesische Kultur und Geschichte miteinander zu verknüpfen und für die Gäste kostenlos anzubieten, ist eine ideale Kombination«, sagt auch die Lister Kurdirektorin Maiken Neubauer. Sven-Olaf Seddig, Betriebsleiter der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG), freut sich insbesondere über die Entwicklung, die das Sylt-Go-Angebot genommen habe.

Die Verknüpfung aus öffentlichem Nahverkehr und Kulturangebot laufe im Test jetzt seit einem halben Jahr und habe sich bewährt. »Dadurch konnten wir es jetzt für alle öffnen.« Auch das Unternehmen selber sorge für Nachhaltigkeit: »Schon jetzt sind sieben unserer 24 Busse vollelektrisch«, sagt Seddig. An fünf 150-kWLadestationen könnten diese auch zwischendurch kurz geladen werden. Die Teilnahme an dem Angebot sei auch für Vermieter attraktiv. »Das ist ja ein Service, mit dem Anbieter auch werben können«, sagt Tobias Lagmöller von der SVG. »Eine Steigerung der Attraktivität der Unterkunft.«

Die Idee, öffentlichen Nahverkehr und Kultur miteinander zu verknüpfen, sei nicht neu, sagt Margot Böhm. »In anderen Destinationen, wie etwa dem Allgäu oder dem Schwarzwald, hat sich diese Kombination schon seit vielen Jahren sehr bewährt.«

Lohnend für Gäste

Hoteliers und Vermieter die an dem Programm teilnehmen möchten zahlen pro Gast und pro Übernachtung einen Betrag von 2,50€, die unter den Einrichtungen aufgeteilt werden.
Für die Gäste lohnt sich das Angebot: Denn allein der Besuch in den Naturgewalten in List kostet für eine Familie regulär 55 Euro. Und wie finanziert sich das neue Angebot? »Das ist eine Mischkalkulation«, sagt Böhm. »Erfahrungsgemäß nutzen nicht alle Gäste dann auch tatsächlich das Angebot – kommen dennoch mit dem Auto und nutzen die kulturellen Angebote nicht, weil sie andere Interessen haben.«

Wer Partner des Programms werden möchte, kann sich unter der Mailadresse info@naturgewalten- sylt.de, direkt an Matthias Strasser wenden. (shz.de)

Themenbild Kombiticket

Veranstaltungen der Listland-Stiftung

Die erste Veranstaltung der Listland-Stiftung in diesem Jahr war der Auftritt des Impro-Theaters PLACEBO bei uns im Foyer vor rund 60 Gästen. Etwa 300 Lister Einwohner:innen stießen im Januar beim Neujahrsempfang der Gemeinde List in unserem Foyer aufs neue Jahr an und verfolgten die Rede von Bürgermeister Ronald Benck. Am 9. Mai macht das Nationalpark-Infomobil Halt in List. Interessierte können von 11 bis 17 Uhr viel Wissenswertes über den Nationalpark, das Biosphärenreservat und das Weltnaturerbe Wattenmeer erfahren. Dabei helfen Modelle, interaktive Ausstellungselemente, ein Forschungstisch, das Wattenmeer-Quiz, Erklär-Videos und Filme sowie nicht zuletzt der persönliche Austausch mit der Infomobil-Crew.

Listland-Stiftung 2025

Geschützte Strandbrüter auf Sylt

In den Frühlings- und Sommermonaten fliegt und zwitschert es rund um die Brutinsel auf der Südseite des Ellenbogens Richtung Königshafen. Zwergseeschwalben und Küstenseeschwalben ziehen dort seit Jahren ihre Küken groß – geschützt durch einen Elektrozaun. Dieser hält Prädatoren, wie den Fuchs, davon ab, sich die wertvollen Küken zu holen. Das Wasser kann der Zaun jedoch nicht aufhalten. Und genau daran lag in den vergangenen Jahren die Gefahr für die streng geschützten Vogelarten. Beide stehen auf der roten Liste und es gibt nur noch 500 bis 600 Brutpaare der Zwergseeschwalbe deutschlandweit. Davon waren im letzten Jahr etwa 60 Brutpaare auf dem Ellenbogen also zehn Prozent des gesamten deutschen Bestandes.

In 2024 sorgten viele Sommertage mit hohen Wasserständen für sogenannte Kükenfluten. Dabei werden die Gelege oder jungen Küken durch das Wasser weggeschwemmt und oder derartig ausgekühlt, dass sie sterben. Aufzucht per Hand, Wegsammeln der Gelege vor der Flut und wieder ausbringen ins Gebiet nach der Flut wurden ausprobiert – teilweise mit sehr guten Erfolgen. Negativer Aspekt dabei: Es wird sehr stark in die Natur eingegriffen und deshalb gibt es für dieses Jahr andere Pläne: Die Brutpaare sollen in hochwassersichere Gebiete gelockt werden. Das soll durch frühzeitiges Aussetzen von Vogelattrappen in die Dünenränder gelingen. Die sich einfindenden Seeschwalbenpaare sehen dann hoffentlich ihre künstlichen Artgenossen und suchen sich in direkter Nachbarschaft ihren Brutplatz. Unsere Naturgewalten-Freiwilligen und Nationalpark-Rangerin Anne Schacht halfen mit beim Aufbau des Schutzzaunes Anfang März.

Wer das tierische Brutgeschäft beobachten möchte, sollte sich ab Mitte Mai aufmachen zum Ellenbogen, mit Fernglas ausgestattet, um von weitem die faszinierenden Vögel in aller Ruhe beobachten zu können.

Strandbrüter

Toter Pottwal auf Sylt geborgen

Der im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer tot angetriebene Pottwal wurde am 17. Februar in Hörnum auf Sylt aus dem Meer geborgen und für den Abtransport und weitere Untersuchungen vorbereitet.

Der 14,3 Meter lange Pottwalbulle wurde bei auflaufendem Wasser auf den Strand nahe des Hörnumer Hafens gezogen. Der tot im Meer treibende Pottwal war am Freitag, 14. Februar, in der Nähe von Sylt gesichtet worden. Am Samstag wurde er von einem Muschelfischer in den Hörnumer Außenhafen geschleppt und dort vertäut.

Aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungszustandes ging von dem toten Körper eine Explosions- und Infektionsgefahr aus. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer mit ihrer örtlichen Nationalpark- Rangerin und ihrem Netzwerk den Lagerort ab und informierten Interessierte vor Ort.

Der verweste Kadaver wurde vor Ort von einer Fachfirma zerlegt, um ihn in Containern zur Tierkörperverwertungsanlage in Jagel zu transportieren. Dort wurden die sterblichen Überreste durch die Tierärztliche Hochschule Hannover untersucht und Proben entnommen, um mehr über den Zustand des Tieres und die mögliche Todesursache zu erfahren.

Die Auswertung der Proben ergab: »Der Wal ist durch sein eigenes Gewicht erstickt«, erklärt der in Büsum ansässige Meeresbiologe Dr. Joseph Schnitzler vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

»Der Pottwal hat sich ins flache Wasser der Nordsee verirrt und das war sein Todesurteil«, so Schnitzler. Denn: »Pottwale haben kein Brustbein, die Rippenbögen liegen frei. Im flachen Wasser vor Sylt ist er quasi durch sein eigenes Körpergewicht erstickt.« Schnitzler schätzt das Alter des toten Wals auf mindestens 15 Jahre. Er sei normal genährt und rund 20 Tonnen schwer gewesen, so der Wissenschaftler.

Weitere Untersuchungen des toten Tiers laufen noch. So sei in nächster Zeit unter anderem noch mit den Ergebnissen einer toxikologischen Untersuchung des Wal-Kadavers zu rechnen. Warum genau sich der Pottwal in die flachen Gewässer vor Sylt verirrt hat, ist nicht abschließend geklärt. Mögliche Ursachen der Verirrung des Wals könnten laut Professor Schnitzler der Klimawandel, gestörte Magnetfelder und der Schiffsverkehr gewesen sein. »Pottwale sind es gewohnt, sehr tief zu tauchen, sie orientieren sich über Schall, ähnlich wie Fledermäuse.« In dem für ihn fremden Gewässer der Nordsee vor Sylt soll das »Navigationssystem des Tieres durch viele Reize gestört worden sein. Das ist vergleichbar, wie wenn man als Autofahrer mit Fernlicht durch eine Nebelbank fährt.« Wir, das Erlebniszentrum Naturgewalten, lassen derzeit den Unterkiefer des Wals auf dem Festland präparieren und planen, diesen gemeinsam mit dem Zwergwalskelett aus 2014 in unserer neuen Ausstellung zu zeigen.

Die Planungen für den Umbau laufen bereits. Die Fertigstellung ist für den Winter 2027/2028 geplant.

Pottwal

AWI-Vortrag: Süßwasser unter dem Meer

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Sylter Meeresforschungseinrichtung haben Mitarbeitende der Wattenmeerstation Sylt Vorträge zu verschiedenen Themen vorbereitet: Gastforschung, Meeresschutzgebiete, Fischmonitoring, Süßwasserquellen unter dem Meer und die Geschichte der Unterwasserlebewesen vor Sylt. Dauer: 60 bis 90 Minuten. Der letzte Vortrag dieser besonderen Reihe findet am 23. Oktober, um 19 Uhr, statt. Thema: Süßwasser unter dem Meer – eine potenzielle Quelle der Zukunft?

Nahezu 99 Prozent des weltweiten flüssigen Süßwassers befindet sich im Boden als Grundwasser. In vielen Teilen der Welt dient Grundwasser als einzige Quelle für sauberes Trinkwasser. Besonders Küstengebiete, die nahezu 40 Prozent der globalen Bevölkerung beherbergen, haben einen erheblichen Bedarf an Frischwasser. Gleichzeitig sind in diesen Regionen die Grundwasserbestände durch Salzwasserintrusionen und den ansteigenden Meeresspiegel besonders gefährdet und stehen vor der Bedrohung der Übernutzung. Ein internationales Forschungsteam beschäftigt sich derzeit mit der Frage, ob Offshore-Grundwasser in ariden Küstengebieten in Zukunft als potenzielle Quelle für Trinkwasser genutzt werden könnte. Gäste erhalten Einblicke in faszinierende Unterwasserwelten und potenzielle zukünftige Frischwasser Ressourcen. Der Eintritt ist frei.

Da die Platzanzahl begrenzt ist, wird um Reservierung über das Ticketsystem gebeten. Tickets und Infos: www.naturgewalten-sylt.de/vortraege. Treffpunkt: Eingangsbereich der Wattenmeerstation Sylt, Hafenstraße 43, List. Hunde sind nicht erlaubt.

Ausreichend Parkplätze gibt es auf dem Hafenparkplatz wenige Gehminuten von der Wattenmeerstation entfernt.

Süßwasser

Neue Perspektiven gewinnen

Das Erlebniszentrum Naturgewalten nähert sich dem Thema spielerisch und bietet am 1. Oktober mit »Inner Work« ein Dialogspiel an. »Zu verlieren gibt es nichts – im Gegenteil: Durch die spielerische Auseinandersetzung mit den Nachhaltigkeitszielen gewinnen alle Teilnehmenden an wertvollen Ein- und Aussichten«, so Melanie Steur vom Erlebniszentrum Naturgewalten und Mitorganisatorin der insularen Veranstaltungsreihe. Das Team Naturgewalten lädt Interessierte ein, sich zu den UN-Nachhaltigkeitszielen auszutauschen. Los geht es am 1. Oktober um 11 Uhr. Im Naturgewalten-Wattlabor stehen Gruppentische für den Dialog bereit. Tickets für 10 Euro pro Person gibt es unter www.naturgewalten-sylt.de. Weitere Infos unter: www.Thinkminc.de/leistung/inner-work.

Neue Perspektiven gewinnen

Gemeinsam für morgen

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit auf Sylt noch bis zum 8. Oktober

Bereits seit 2012 setzen sie ein wirkungsvolles Zeichen: Die »Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit«, die vom 18. September bis 8. Oktober zum dritten Mal auf Sylt stattfinden. »Auch in diesem Jahr möchten wir das Thema Nachhaltigkeit in seinen unterschiedlichen Ausprägungen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit bringen und zeigen, wie spannend und bereichernd nachhaltiges Handeln sein kann. Wir freuen uns, erneut viele unterschiedliche Veranstaltungsformate zum Mitmachen anbieten zu können«, sagt Tessa Heyde, zuständig für Nachhaltigkeitsentwicklung bei der Sylt Marketing Gesellschaft (SMG). Inhaltlicher Bezugspunkt aller Veranstaltungen und Aktionen ist die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, kurz SDGs), die eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung anstreben.

Gemeinsam Zeichen setzen

Während des dreiwöchigen Aktionszeitraums gibt es viele Veranstaltungen und Aktionen: »Wir laden alle Einheimischen und Gäste ein, an einer oder an mehreren Veranstaltungen teilzunehmen und sich dabei mit den 17 SDGs auseinanderzusetzen«, sagt SMG-Projektleiterin Tessa Heyde. »Die Aktionstage auf Sylt bieten die Möglichkeit, einen guten Einstieg in das Thema zu finden und vereinen Wissen und praxisnahen Austausch, um gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft zu arbeiten. Denn jede und jeder Einzelne kann durch bewusste Entscheidungen zur Verwirklichung der Ziele beitragen.« Das gesamte Programm sowie weitere Informationen zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit gibt es auf www.sylt.de/nachhaltigkeitstage.

Aktionstage Nachhaltigkeit 2024

Bunte Nachhaltigkeits-Strandkörbe

Gemeinsam mit vielen Einzelakteuren hat das Organisationsteam der Sylter Nachhaltigkeitstage ein abwechslungsreiches und kreatives Programm organisiert – auf das mitunter ebenso kreativ aufmerksam gemacht wird. »Wir haben fünf wiederaufbereitete Strandkörbe, von denen zwei dankenswerterweise von der Sylter Strandkorbvermietung gestiftet wurden, mit den Icons der 17 Nachhaltigkeitsziele bemalt und mit QR-Codes versehen, die zum Programm der Aktionstage weiterleiten«, so Tessa Heyde. Aufgestellt werden die Körbe mit der besonderen Botschaft in Westerland, Hörnum und am Lister Hafen. Mit der Sylt Marketing Gesellschaft engagieren sich weitere relevante Sylter Institutionen bei den Aktionstagen: Dazu zählen die insularen Tourismusorganisationen, das Erlebniszentrum Naturgewalten, die Schutzstation Wattenmeer, das Alfred-Wegener-Institut und Sylts Naturschutzbotschafterin Charlie Esser.

Bunte Nachhaltigkeits-Strandkörbe